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Wohnen mitten in einzigartiger natur

Standort

Aussicht

Das Haus steht an einzigartiger Lage im Landschaftsschutzgebiet mit unverbaubarer Aussicht auf den Lützelsee. Der Lützelsee ist sowohl im kantonalen als auch im nationalen Inventar der schützenswerten Landschaften.

Ehemalig

Hueb

Der Weiler Hueb ist eine Ansiedlung ehemaliger Bauernbetriebe und besteht aus acht Wohnhäusern und einigen Scheunen, Ställen und Gewerbegebäuden. Die Hueb liegt abseits der Kantonsstrasse Hombrechtikon – Grüningen, ganz im Norden von Hombrechtikon, angrenzend an das Gemeindegebiet von Grüningen. Die Huebstrasse wird ausser von Anwohnern der Hueb und angrenzenden Weilern von einigen Insidern und Ausflüglern befahren.


Die Bedeutung des Weilernamens 'Hueb':

Quelle: www.daniel-stieger.ch/flurnamen.htm:
Hube, Mittelhochdeutsch: huobe = 'Stück Land von einem gewissen Masse'. Eine Hube, Hueb, Hub oder Huob ist ein Bauerngut von der Fläche, die zur Selbstversorgung einer Bauernfamilie notwendig ist. Typischerweise etwa 30 bis 45 Joch; je nach Land und Bodentyp konnte die Grösse aber auch zwischen 10 und 50 Joch variieren.

Quelle: Schweizer Radio SRF: Podcast mit Christian Schmied
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Lützelsee

Die folgenden Texte sind der Website luetzelsee.ch entnommen, wo noch viel mehr über den Lützelsee gelesen werden kann. Herzlichen Dank Peter, Paul und Hans Märki!

Der Lützelsee – einer der schönsten Seen im Zürcher Oberland!

Das Lützelseegebiet zählt mit seinen Mooren und Kleinseen zu einer der schönsten Landschaften im Kanton und beherbergt seltene gefährdete und geschützte Tier- und Pflanzenarten. Das Gebiet ist als kantonales Schutzgebiet mittels Verordnung geschützt. Die Moore werden in traditioneller Weise von Landwirten als Streuwiesen genutzt, was für die Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt und für den Aspekt der Landschaft wichtig ist. Die meisten Riedwiesen sind seit 1994 als nationale Schutzobjekte im Inventar der Flachmoore von nationaler Bedeutung aufgeführt. Das Lützelseegebiet dient als Naherholungsraum und die Seen werden als Bade- und Fischereigewässer genutzt.

Inseln – Ja, es gibt sie, die schwimmenden Inseln auf dem Lützelsee! Diese treiben je nach Wind auf dem See hin und her.

Der Flurname Lützelsee bezieht sich sowohl auf den See als auch auf den gleichnamigen Weiler. Erste urkundliche Nachweise des Flurnamens Lützelsees:
745 Lucikinse: Kleiner (lucikin, aus althochdeutsch luzzil und luzzic) See (se)
826 Luzzilunsea
1667 Lützelsee


"Der Nordteil der Gemeinde [Bubikon] bildet zusammen mit Teilgebieten der Gemeinden Hombrechtikon, Grüningen und Gossau die Moorlandschaft Lützelsee. Diese ist ein Lebens- und Landschaftsraum mit ausserordentlichen biologischen und landschaftlichen Werten. Sie zählt mit ihrem geomorphologischen Formenschatz, den reichhaltigen Moorgebieten, der landschaftlichen Vielfalt, traditionellen Siedlungsstruktur und Bausubstanz zu den wertvollsten Landschaften des Kantons und des Schweizer Mittellandes." (Auszug aus der Verordnung über den Schutz von Natur- und Landschaftsschutzgebieten mit überkommunaler Bedeutung in der Gemeinde Bubikon, inklusive Teilgebiet Moorlandschaft Lützelsee vom 11. August 2008)


Hombrechtikon

Lage

Hombrechtikon liegt im südöstlichen Teil des Kantons Zürich an der gemeinsamen Grenze mit dem Kanton St. Gallen. Die Zürcher Gemeinden Stäfa, Oetwil am See (beide Bezirk Meilen), Bubikon, Grüningen (beide Bezirk Hinwil) und Rapperswil-Jona (Kanton St.Gallen) umgeben das Gemeindegebiet.

Höchster Punkt 576 m.ü.M. (Brunisberg)
Tiefster Punkt 417 m.ü.M. (Feldbach)

Geschichte

Urkundlich wurde der Name "hunbrestinchon" erstmals 1194 erwähnt. Zwei Ortsteile wurden noch früher urkundlich vermerkt, nämlich Lützelsee im Jahr 745 und Feldbach anno 873 n.Ch.

Bevölkerung

Bevölkerung per 1. Januar 2019:
8921 Einwohner (inkl. Aufenthalter und Asylsuchende)

Textquelle und Link: www.hombrechtikon.ch

Impressionen

Region

Nachbargemeinden

Grüningen

Nördlich grenzt der Weiler Hueb an die Gemeinde Grüningen.

Grüningen liegt in der breiten flachwelligen Talsenke zwischen Pfannenstiel und Bachtel. Das Gebiet ist gekennzeichnet durch zahlreiche kleinere Hügelzüge, Tobel, Waldungen, Wiesland, Felder und Riedland, wie es für den unteren Teil des Zürcher Oberlandes typisch ist.

In der abwechslungsreichen Landschaft eingebettet sind das Stedtli, die Dörfer Binzikon und Itzikon. Umgeben sind sie von reizvollen Aussenweilern und Aussenhöfen wie Adletshusen, Reipen, Büel, Bächelsrüti, Buechholz und Holzhusen.

Textquelle und Link: www.grueningen.ch


Bubikon

Nordöstlich grenzt Hombrechtikon an die Gemeinde Bubikon-Wolfhausen.

Textquelle und Link: www.bubikon.ch


Rapperswil-Jona SG

Südöstlich grenzt Hombrechtikon an die Gemeinde Rapperswil-Jona SG.

Textquelle und Link: www.rapperswil-jona.ch


Zürichsee

Südlich grenzt Hombrechtikon mit den Weilern Feldbach und Schirmensee an den Zürichsee.

Textquelle und Link: www.schweizersee.ch/zuerichsee


Stäfa

Südwestlich grenzt Hombrechtikon an die Gemeinde Stäfa.

Textquelle und Link: www.staefa.ch


Oetwil am See

Nordwestlich grenzt Hombrechtikon an die Gemeinde Oetwil am See.

Textquelle und Link: www.oetwil.ch